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Frühlingskonzerte

STUTTGARTER SALONIKER Frühlingskonzert
Der Frühling

aufzuführen im Freien oder an Orten mit Aussicht ins Freie

Patrick Siben und seine STUTTGARTER SALONIKER stellen die grossen Gefühle des Frühlingserwachens in den Mittelpunkt des Programmes.
Es vereint eine überwältigende Bandbreite an Kompositionen von Romantik, Oper und Operette, Walzer, Chanson und Filmmusik bis hin zu Early Jazz.
Ob Edvard Griegs zartes "An den Frühling“, Mendelssohns heiteres "Frühlings-Lied", Dvoraks kleine Frühlingsweise, die "Humoreske", mit augenzwinkernder Noblesse oder der sehnsuchtsvolle Nachklang von Carusos Stimme in Leoncavallos "Mattinata“ (Frühlingserwachen): mit kammermusikalischer Intensität im Zusammenspiel und stilistischer Raffinesse gelingt den Stuttgarter Salonikern eine ergreifende Schau auf diese hochromantischen Frühlingsgefühle. Letzte Reste von Frühjahrsmüdigkeit werden in der zweiten Konzerthälfte mit Schlagern aus dem Berlin der Verrrückten Zwanziger und frechem Swing aus Amerika hinweggefegt: bekannte Melodien, wie sie einst durch die „Comedian Harmonists“ weltberühmt wurden und Ragtimes von Scott Joplin machen Stimmung.
Eingerahmt ist diese Vielfalt von den zwei Frühlings-Walzern der Walzerkönige Johann Strauss jun. und Émile Waldteufel, Frühlingsstimmen und Frühlingskinder, die beide ihre einzigartige Beziehung zum Frühling offenbaren.
Mit unverwechselbarem Charme und Witz führt Kapellmeister Patrick Siben durch das Konzert, bis das Publikum schwebt und begeistert mitsingt.

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> Zur Übersicht Termine der VILLA FRANCK www.villa-franck.de/karten


Wassermusiken, Seenachtskonzert oder Flußkonzert

Ein Romantisches Open-Air am Wasser.

Patrick Siben und seine STUTTGARTER SALONIKER spielen Wassermusiken aus drei Jahrhunderten, Barcarolen und Gondellieder von Barock bis zur Moderne. An lauen Sommerabenden beschwören sie am, im oder auf dem Wasser die Geister, werben und locken Elfen, Faune, Feen, Nymphen, Nornen und Rusalkas, bis das Publikum verzückt schwebt und mittanzt.

Das umfangreiche Konzert gliedert sich in drei Teile mit zwei Pausen, in denen das Publikum das mitgebrachte Picknick genießen und die meist selbstgemachten Köstlichkeiten mit denen der Nachbarn vergleichen und austauschen kann.    

Mit Funiculi-Funicula wird in italienischer Feststimmung das Konzert eingeläutet.    

In der ersten Konzerthälfte spielen die Saloniker venezianische Gondellieder von Mendelssohn, Leoncavallo und Amadei, der See mutiert zur adriatischen Lagune. Mit den mondän-melancholischen Walzern "Sur la plage" und "Barcarole" von Emile Waldteufel entsteht eine Stimmung wie in einem Fin-de-siécle-Strandbad. Aufregender Höhepunkt ist die Ouverture zur romantischen Oper "Die Matrosen". Hier fängt Friedrich von Flotow auf naturalistische Art unterschiedlichste Stimmungen des Ozeans ein und setzt sie in Beziehung zu den Stimmungen der Seefahrer.    

In der Pause inspizieren die Musiker die Picknickkörbe, fressen sich durch und stärken sich für die nächste Runde. Das Publikum, das ohnehin wieder einmal viel zu viel eingepackt hat, läßt dies mit sich machen.    

In der zweiten Konzerthälfte lassen sich die Saloniker zu Klängen der Wassermusik nur so treiben. "Dolce vita" und "far niente" greift um sich. Das einzigartige Werk barocker Unterhaltungsmusik von G.F.Händel bekommt im Saloniker-Sound wieder seine ursprüngliche Bedeutung der meisterlichen Entspannung: Ein wahrhaft königliches Vergnügen.    

Der dritte Teil ist das ausgedehnte Finale eines wundervollen Abends. Unerhört, die intimen Klänge der sinfonischen Konzert-Ouvertüre "Die Hebriden" von Felix Mendelssohn-Bartoldy, dargeboten vom feinen Salonorchester. "Eine Nacht in Venedig", ein Gipfel italienischer Opernkunst des Wiener Walzerkönigs Johann Strauß. Spätestens dann können sich die beschworenen Nymphen nicht mehr halten und geben freiweg ihre schönsten Wasserarien zum Besten. Mit dem entzückenden Duett Barcarole aus Hofmanns Erzählungen von Jacques Offenbach und dem Terzett der Waldnymphen aus der Oper Russalka von Antonin Dvorak setzen sie dem Konzert die Krone auf. Jetzt kann nur noch Schwanensee von Peter Tschaikowski die Stimmung überhöhen. Das Publikum schwebt.    

"Kommt jetzt der Schwan?" würde Loriot fragen. Er kommt. Denn um Zugaben sind die Saloniker nie verlegen.

Sollte die Möglichkeit zum Schwimmen oder Bootfahren gegeben sein, kann das Konzert auch vom Wasser aus genossen werden.

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Nachlese Seenachtskonzert Ellwangen 10.08.2014

 

 

Jagd und Leidenschaft

hoch zu Roß auf Dachs und Fuchs
Reiter auf der Jagd

aufzuführen in Rittersälen, Schlössern und herrschaftlichen Anwesen

Die Serenade "Kleine Nachtmusik" von W.A. Mozart in ouvertürenartiger Salonorchesterfassung führt in die Stimmung zum Ende des Tages.
Mit Webers “Freischütz” und Lotzings "Wildschütz" und weiteren musikalischen Divertimenti feiern die Saloniker mit ihrem Publikum in abendlicher Runde. Haydns Sinfonie ”Surprise” bringt vor-revolutionäre Töne. Die berühmte Opernfantasien von Lortzing und Weber würdigen das Ringen um menschliche Freiheit. Unschlagbare Walzermelodien wie "Tres jolies = Ganz Allerliebst” von Emíle Waldteufel oder "Nachtlied" von Edward Elgar versetzen das Publikum in eine nächtlich-romantische Stimmung zwischen leidenschaftlichem Jagdfieber und melancholischer Waldeinsamkeit.

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